Passwortheld

Ratgeber

Passwort-Manager selbst hosten: Was kleine Firmen wissen müssen

Ein eigener Server gibt Ihnen die Kontrolle über Daten und Standort. Dafür fällt laufend Arbeit an: Updates, Zertifikat, Sicherung. Hier steht, was das im Alltag bedeutet, was es kostet und welchen Mittelweg es gibt.

Stand: 02.10.2026 · Marcel Schönfelder, Schönfelder EDV

Cloud-Dienst oder eigener Server: der Unterschied in einer Tabelle

Ein Passwort-Manager für Firmen besteht aus zwei Teilen: den Apps auf den Geräten der Mitarbeiter und einem Server, der die verschlüsselten Daten speichert und zwischen den Geräten abgleicht. Beim Hosting geht es nur um eine Frage: Wer betreibt diesen Server?

Beim Cloud-Dienst betreibt ihn der Anbieter. Sie legen ein Konto an und zahlen eine Gebühr. Beim Selbsthosten läuft die Software auf einem Server, den Ihre Firma gemietet oder gekauft hat. Dafür ist auch der Begriff On-Premise üblich.

FrageCloud-DienstEigener Server
Wo liegen die Daten?Auf Servern des Anbieters, Standort je nach Anbieter und TarifAuf dem Server, den Sie ausgewählt haben
Wer ist Vertragspartner für den Server?Der Anbieter des DienstesIhre Firma
Wer spielt Updates ein?Der AnbieterSie selbst oder ein Dienstleister
Wer sichert die Daten?Der Anbieter nach seinen RegelnSie selbst oder ein Dienstleister
Wie wird abgerechnet?Häufig pro Nutzer und MonatServermiete, dazu eigene Arbeitszeit oder Wartung
Was passiert bei einem Wechsel?Export der Daten und Umzug zu einem anderen DienstServer und Daten bleiben bei Ihnen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Passwort-Manager grundsätzlich. Als einen Nachteil cloudbasierter Dienste nennt es, dass Sie den Zugang zu Ihren sensiblen Daten in der Regel einem Unternehmen anvertrauen. Nachzulesen ist das beim BSI auf der Seite Passwörter verwalten mit dem Passwort-Manager.

Das heißt nicht, dass ein Cloud-Dienst unsicher ist oder ein eigener Server von selbst sicherer. Der eigene Server verschiebt die Verantwortung: Was vorher der Anbieter erledigt hat, liegt jetzt bei Ihnen.

Was Eigenbetrieb an Arbeit bedeutet

Die Installation ist einmalige Arbeit. Der größere Teil kommt danach und hört nicht auf, solange der Tresor läuft. Vier Aufgaben fallen regelmäßig an.

Updates für Betriebssystem und Tresor-Software

Auf dem Server laufen ein Betriebssystem und die Tresor-Software. Für beide erscheinen laufend Updates, die Fehler beheben und Sicherheitslücken schließen. Jemand muss sie einspielen und danach prüfen, ob der Tresor noch läuft.

Dazu kommt ein Punkt, der oft unterschätzt wird. Die Apps auf den Geräten Ihrer Mitarbeiter aktualisieren sich in der Regel von selbst, über den App-Store oder den Browser. Der Server tut das nicht. Bleibt er lange auf einem alten Stand, passen Apps und Server irgendwann nicht mehr zusammen, und die Anmeldung kann scheitern.

Zertifikat

Der Tresor ist über eine verschlüsselte Verbindung erreichbar, erkennbar am https in der Adresse. Dafür braucht der Server ein SSL-Zertifikat. Zertifikate laufen nach einer festen Zeit ab und müssen erneuert werden.

Die Erneuerung lässt sich automatisieren. Auch eine Automatik kann ausfallen, zum Beispiel nach einer Änderung an der Domain. Ist das Zertifikat abgelaufen, melden Browser und Apps einen Verbindungsfehler, und der Tresor ist für das Team nicht mehr wie gewohnt nutzbar.

Sicherung

Ein Server kann ausfallen, und ein Eintrag kann versehentlich gelöscht werden. Ohne Sicherung sind die Zugänge dann weg. Eine Sicherung, die auf demselben Server liegt, hilft bei einem Ausfall des Servers nicht.

Zum Eigenbetrieb gehört deshalb eine regelmäßige, verschlüsselte Sicherung an einen zweiten Ort. Ebenso wichtig ist der Test: Erst wenn eine Rücksicherung einmal geklappt hat, wissen Sie, dass die Sicherung brauchbar ist.

Erreichbarkeit prüfen

Fällt der ganze Tresor aus, merkt es das Team sofort. Fällt nur ein Teil aus, etwa die automatische Erneuerung des Zertifikats oder die nächtliche Sicherung, merkt es zunächst niemand. Deshalb braucht es eine laufende Prüfung, die sich meldet, bevor der Schaden da ist.

Außerdem braucht es eine zweite Person, die den Server kennt. Sonst steht alles still, wenn die eine Person im Urlaub oder krank ist.

Was passiert, wenn niemand aktualisiert

Am Anfang passiert nichts. Genau das ist das Problem: Ein Tresor ohne Pflege läuft oft lange unauffällig weiter. Die Folgen kommen später und meist mehrere auf einmal.

  • Offene Sicherheitslücken: Bekannte Lücken im Betriebssystem oder in der Tresor-Software bleiben offen. Der Server ist aus dem Internet erreichbar und damit auch für Angreifer sichtbar.
  • Apps und Server passen nicht mehr zusammen: Die Apps sind aktuell, der Server ist es nicht. Anmeldung oder Abgleich können dann scheitern.
  • Abgelaufenes Zertifikat: Browser und Apps weisen die Verbindung zum Tresor ab.
  • Sicherung ohne Wert: Die Sicherung läuft seit Monaten nicht mehr oder lässt sich nicht zurückspielen. Das fällt erst auf, wenn sie gebraucht wird.
  • Wissen bei einer Person: Nur ein Mitarbeiter weiß, wie der Server aufgebaut ist. Verlässt er die Firma, geht das Wissen mit.

Ein erfundenes Beispiel: Ein Planungsbüro mit sieben Mitarbeitern lässt den Tresor von einem technisch versierten Kollegen einrichten. Zwei Jahre später wechselt er die Stelle. Niemand kennt das Kennwort für den Server, die letzte Sicherung ist ein halbes Jahr alt. Der Tresor läuft noch, aber niemand kann ihn pflegen.

Was beim Weggang eines Mitarbeiters mit den Zugängen zu tun ist, steht in der Checkliste für Passwörter, wenn ein Mitarbeiter geht.

Hinweis: Ein ungepflegter eigener Server ist kein Gewinn gegenüber einem Cloud-Dienst. Der Vorteil des eigenen Servers besteht nur, solange sich jemand verlässlich um ihn kümmert.

Wem der Server gehört und wo er steht

Ein eigener Server muss kein Gerät in Ihrem Büro sein. Für kleine Firmen liegt ein gemieteter Server im Rechenzentrum nahe: Um Strom, Kühlung und Internetanbindung kümmert sich dort der Betreiber.

Wichtig sind zwei Fragen. Die erste: Auf wessen Namen läuft der Mietvertrag? Läuft er auf Ihre Firma, gehört der Server mit allen Daten zu Ihnen. Sie können den Betreuer wechseln, ohne den Tresor umzuziehen. Läuft er auf einen Dienstleister, hängen Sie an dessen Vertrag.

Die zweite: Wo steht der Server? Bei einem Mietserver wählen Sie den Anbieter und damit den Standort selbst. Wer einen Passwort-Manager mit Server in Deutschland sucht, mietet bei einem Anbieter mit deutschem Rechenzentrum.

Der Standort allein beantwortet keine Datenschutzfragen. Dazu gehören auch Verträge, Zugriffsrechte und die Frage, wer den Server betreut. Dieser Text ist keine Rechtsberatung.

Mittelweg: eigener Server, Wartung durch einen Dienstleister

Zwischen Cloud-Dienst und Eigenbetrieb gibt es einen dritten Weg. Der Server läuft auf den Namen Ihrer Firma, die laufende Arbeit übernimmt ein Dienstleister. So arbeitet Passwortheld, ein Dienst von Schönfelder EDV in Dresden. Wir betreuen per Fernwartung, deshalb deutschlandweit.

Sie mieten einen kleinen Server bei netcup auf den Namen Ihrer Firma und zahlen ihn direkt dort. Er steht in einem deutschen Rechenzentrum von netcup. Wir richten darauf den Tresor ein und halten ihn aktuell. Wir hosten nie selbst.

AufgabeIm EigenbetriebMit Wartung durch Passwortheld
Server mieten und bezahlenSieSie, direkt bei netcup
Tresor einrichten, Adresse und SSL-ZertifikatSieWir, im Preis enthalten
Updates für Betriebssystem und Tresor-SoftwareSieWir
Erreichbarkeit und Zertifikat prüfenSieWir
SicherungSieWir nur mit Backup-Paket, sonst Sie
Mitarbeiter einladen, Konten sperrenSieIhr Verantwortlicher in der Firma
Hilfe im AlltagSie selbstWir, nach Aufwand

Die Wartung kostet 16,99 € im Monat inkl. MwSt., als fester Preis ohne Nutzergrenze. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, danach ist die Wartung mit einem Monat Frist kündbar. Dazu kommt die Servermiete bei netcup. Das Angebot richtet sich nur an Unternehmer.

Was im Preis enthalten ist

  • Einrichtung mit eigener Adresse (zum Beispiel tresor.ihre-firma.de) und SSL-Zertifikat
  • Sammlungen pro Abteilung, zum Beispiel Einkauf, Buchhaltung, Geschäftsführung und IT
  • Zwei-Faktor-Pflicht für alle Nutzer des Tresors
  • Updates für Betriebssystem und Tresor-Software
  • Laufende Prüfung von Erreichbarkeit und Zertifikat
  • Behebung von Störungen, die durch unsere Updates entstehen

Was nicht im Preis enthalten ist

Sicherung: Die tägliche Sicherung ist ein Zusatzpaket für 7,99 € im Monat inkl. MwSt. Es umfasst eine verschlüsselte Sicherung an einen zweiten Ort außerhalb Ihres Servers, 30 Tage Aufbewahrung, die Kontrolle der Sicherung, einen Test der Rücksicherung einmal im Quartal und die Wiederherstellung nach einem Ausfall.

Ohne Backup-Paket sichern wir den Tresor nicht, auch nicht vor Updates. Sie sichern dann selbst. Wie Sie den Tresor verschlüsselt exportieren, zeigen wir Ihnen bei der Einrichtung.

Support: Hilfe im Alltag rechnen wir nach Aufwand ab: 74,99 € je Stunde inkl. MwSt., je angefangener Viertelstunde. Auch die Übernahme vorhandener Passwörter, Schulungen für das Team und Einsätze außerhalb der Servicezeiten (Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr) sind nicht enthalten. Es gibt keinen Notdienst rund um die Uhr und keine Garantie für die Verfügbarkeit.

Kein Lock-in

Der Server gehört Ihnen. Nach einer Kündigung bleibt er mit allen Daten bei Ihnen. Sie können den Tresor selbst weiterbetreiben oder von jemand anderem betreuen lassen.

Passwortheld basiert auf der Open-Source-Software Vaultwarden, der Quellcode ist öffentlich einsehbar. Welche Apps Ihr Team nutzt, steht in den häufigen Fragen auf der Startseite. Die Inhalte des Tresors sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt und werden erst auf den Geräten der Nutzer entschlüsselt. Wir können Ihre Passwörter nicht lesen und Master-Passwörter nicht zurücksetzen.

Deshalb gehört ein Notfallzugang für die Geschäftsführung zur Einrichtung. Wie er im Einzelnen abläuft, legen wir mit Ihnen fest. Mehr dazu im Ratgeber zum Notfallzugriff auf Firmenpasswörter.

Was das kostet

Im Eigenbetrieb

Fest kalkulierbar ist nur die Servermiete. Für einen Firmentresor reicht ein kleiner Mietserver. Als Anhaltspunkt: Der VPS nano G11.5s bei netcup kostet ab 3,69 € im Monat inkl. MwSt. (dort 6 Monate Mindestlaufzeit, Preis Stand 22.09.2026). Je nach Software kommen Lizenzkosten dazu.

Der größere Posten ist die eigene Arbeitszeit: Einrichtung, Updates, Kontrolle der Sicherung, Fehlersuche. Wie viele Stunden das sind, hängt von der Erfahrung der Person ab. Eine ehrliche Pauschalzahl gibt es dafür nicht.

Rechnen Sie mit dem Betrag, den eine Stunde dieser Person Ihre Firma tatsächlich kostet, und mit der Zeit, in der sie für ihre eigentliche Arbeit fehlt. Rechnen Sie auch die Vertretung mit ein.

Mit Wartung

Rechenbeispiel für Passwortheld: 16,99 € Wartung plus 3,69 € Servermiete ergeben 20,68 € im Monat, beide Preise inkl. MwSt. Bei zehn Mitarbeitern sind das rund 2,07 € pro Person und Monat. Mit dem Backup-Paket sind es zusammen 28,67 € im Monat. Für die Wartung gelten 12 Monate Mindestlaufzeit, das Angebot richtet sich nur an Unternehmer.

Der Preis für die Wartung hängt nicht von der Zahl der Nutzer ab. Er steigt also nicht mit jedem neuen Mitarbeiter. Hilfe im Alltag kommt nach Aufwand dazu, wenn Sie sie brauchen.

Wie sich Preise pro Nutzer und Festpreise unterscheiden und welche Posten oft extra kosten, steht im Ratgeber Was ein Passwort-Manager für Unternehmen kostet. Dort finden Sie weitere Rechenbeispiele.

Für wen der eigene Server passt und für wen nicht

Der eigene Server passt, wenn

  • Sie selbst festlegen wollen, bei welchem Anbieter und in welchem Land der Server steht.
  • der Mietvertrag auf Ihre Firma laufen soll, damit Sie den Betreuer wechseln können.
  • mehrere Personen dieselben Zugänge brauchen und ein Preis pro Nutzer mit jedem neuen Kollegen steigen würde.
  • es bei Ihnen jemanden gibt, der als Verantwortlicher Mitarbeiter einlädt und Konten sperrt.

Eigenbetrieb ohne Dienstleister passt, wenn

Sie eine eigene IT haben oder einen Mitarbeiter mit Erfahrung im Serverbetrieb, dazu eine Vertretung und feste Zeit für Updates und Sicherung. Fehlt eines davon, wird der Tresor früher oder später zum Risiko.

Der eigene Server passt nicht, wenn

  • Sie keinen eigenen Vertrag mit einem Serveranbieter wollen, sondern alles aus einer Hand.
  • Sie einen Notdienst rund um die Uhr oder eine zugesagte Verfügbarkeit brauchen. Beides bietet Passwortheld nicht.
  • Sie erwarten, dass Support und Schulungen im Monatspreis enthalten sind.
  • Sie als Privatperson einen Passwort-Manager suchen.

Standard bei Passwortheld ist ein Server bei netcup. Vorhandene Server, andere Anbieter oder bestehende Installationen übernehmen wir nach Absprache im Erstgespräch.

Unabhängig vom Hosting bleibt die Organisation Ihre Aufgabe: Wer darf welche Zugänge sehen, und wie kommen die Codes der Zwei-Faktor-Anmeldung zu allen, die sie brauchen? Dazu gibt es eigene Ratgeber: Passwörter im Team teilen und Bestätigungscodes (2FA) im Team teilen.

Ob der Mittelweg zu Ihrer Firma passt, klären wir am Telefon: Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten).

Passwortheld: der Firmentresor auf Ihrem eigenen Server

Sie mieten einen kleinen Server bei netcup auf den Namen Ihrer Firma. Wir richten darauf den Tresor ein, halten ihn aktuell und achten darauf, dass er erreichbar bleibt.

Wartung durch Schönfelder EDV

16,99 € pro Monat

inkl. MwSt. · fester Preis, keine Kosten pro Nutzer · 12 Monate Mindestlaufzeit, danach mit einem Monat Frist kündbar · dazu die Servermiete bei netcup ab 3,69 € im Monat

Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten)

Nur für Unternehmer. Es gelten die AGB. Preis im Einzelnen

Im Preis sind Einrichtung, Updates und die laufende Prüfung von Erreichbarkeit und Zertifikat. Die tägliche Sicherung gibt es als Zusatzpaket für 7,99 € im Monat inkl. MwSt. Ohne Backup-Paket sichern wir den Tresor nicht. Hilfe im Alltag rechnen wir nach Aufwand ab: 74,99 € je Stunde inkl. MwSt., je angefangener Viertelstunde.

Häufige Fragen

Was bedeutet On-Premise bei einem Passwort-Manager?

On-Premise heißt, dass die Software nicht beim Hersteller läuft, sondern auf einem Server, den Ihre Firma selbst betreibt oder gemietet hat. Das kann ein Gerät im Büro sein oder ein Mietserver im Rechenzentrum. Bei Passwortheld ist es ein Mietserver auf den Namen Ihrer Firma.

Können wir einen vorhandenen Server oder einen anderen Anbieter nutzen?

Standard ist ein Server bei netcup. Vorhandene Server, andere Anbieter oder bestehende Installationen übernehmen wir nach Absprache. Das klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Wie groß muss der Server für einen Firmentresor sein?

Für den Tresor einer kleinen Firma reicht ein kleiner Mietserver. Unser Rechenbeispiel nutzt den VPS nano G11.5s von netcup ab 3,69 € im Monat inkl. MwSt. (Preis Stand 22.09.2026). Welcher Tarif zu Ihrer Firma passt, sagen wir Ihnen vor der Bestellung.

Ist ein selbst gehosteter Passwort-Manager sicherer als ein Cloud-Dienst?

Nicht von selbst. Ein eigener Server gibt Ihnen die Kontrolle über Standort und Vertrag. Sicher bleibt er nur, wenn jemand Updates einspielt, das Zertifikat erneuert und die Sicherung prüft. Ein ungepflegter eigener Server ist ein Risiko.

Wie viel Zeit kostet der Eigenbetrieb im Monat?

Eine ehrliche Pauschalzahl gibt es nicht, weil es von der Erfahrung der Person und vom Server abhängt. Fest steht nur, dass die Aufgaben nie enden: Updates, Zertifikat, Sicherung und die Prüfung der Erreichbarkeit fallen an, solange der Tresor läuft. Planen Sie dafür feste Zeit und eine Vertretung ein.